Kategorie: Zugangskontrolle 20. März 2013

Das Smartphone als Schlüssel

Smartphone
Schon bald möglich: Mit dem Smartphone Türen öffnen.

Im Bereich der Sicherheitstechnik geht man immer öfter neue Wege. Die Systeme werden komfortabler, technisch versierter und immer einfacher zu bedienen. Und immer öfter spielt das Handy, in diesem Falle das Smartphone, eine ganz entscheidende Rolle. Nahfeldkommunikation, kurz NFC von Near Field Communication, ist das Neueste bei der Zugangskontrolle, das in naher Zukunft auf den Markt kommen wird. Einlass erhält man damit nicht mehr mit einem Schlüssel, sondern eben mit einem Smartphone.

 

Mobiltelefon ersetzt Schlüssel

 

Sinn macht dieses System beispielsweise in großen Firmen, bei denen nicht jeder überall Zutritt hat und man nicht mehr mit unzähligen Schlüsseln hantieren möchte. Die Türen, die mit der Nahfeldkommunikation ausgestattet sind, öffnen sich zukünftig nur noch dann, wenn ein entsprechend programmiertes Smartphone davorgehalten wird. Damit die Tür auch weiß, bei welchem Smartphone sie sich öffnen darf und bei welchem nicht, benötigt man eine App, die auf das Telefon geladen und entsprechend programmiert wird. Das geht von einem Systemadministrator aus, der das ferngesteuert lenken kann. So ist es auch möglich, zeitlich begrenzte Zugangsvoraussetzungen zu schaffen.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand:

 

  • Arbeitserleichterung, da man sich nicht erst umständlich Schlüssel organisieren muss.
  • Größere Sicherheit, da bei Verlust eines Schlüssels das Schließsystem ausgewechselt werden müsste. Geht ein Smartphone verloren, kann die Zugangsberechtigung per Funk gelöscht werden.
  • Zeitersparnis, da die Zugangsberechtigungen direkt aufs Handy geladen werden.
Autor: von Holger Schossig 0 Kommentare

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