Kategorie: Einbruch 11. September 2013

Einbrecher kommen nicht nur nachts

Überwachung mit Rundumblick
Bei der Überwachung ebenfalls wichtig: ein breites Blickfeld!

Alle vier Minuten passiert statistisch gesehen in Deutschland ein Einbruch. Dabei verlagern sich die Verbrecher nicht mehr nur auf die Nachtstunden, in denen sie oft ungestört agieren können, sondern suchen Privathäuser auch immer öfter tagsüber heim. Vor allem dann, wenn Ferienzeit ist. Mit dem Wissen, dass zu diesem Zeitpunkt viele Hausbesitzer tage- und wochenlang das Anwesen alleine lassen, haben die Einbrecher somit genügend Zeit, um sich Zutritt zu verschaffen. Ein effektiver Schutz gegen solche Aktivitäten sind Überwachungskameras, die mehr können, als nur zu beobachten und aufzuzeichnen.

 

Vandalismusschutz und Alarmsystem in einem

 

Nicht selten kommt es vor, dass Einbrecher, sobald Sie eine Kamera sehen, die das Gebäude beobachtet, rabiat werden. Das Resultat: Eine kaputte Kamera und keine brauchbaren Aufnahmen. Wer sich für den richtigen „Aufpasser“ entscheidet, der holt sich eine Kamera mit Vandalismus- und sogar mit Diebstahlsschutz. Diese unkaputtbare Kamera kann aber noch mehr. Sie erkennt Veränderungen an der Objektivausrichtung. Sprich, wenn der Einbrecher beispielsweise einen Gegenstand auf die Kamera wirft, macht diese gleichzeitig ein Video und informiert den Sicherheitsdienst.

 

Das war es aber noch immer nicht. Zusätzlich können eine rote Alarmleuchte, ein akustisches Signal oder gar eine laute Durchsage den Einbrecher nicht nur vom Vandalismus abhalten, sondern auch davon, in das Objekt einzusteigen. Durch ein Panoramabild, das einen Bereich von 180 Grad aufnehmen kann, hat die Kamera alles im Blick und Ihr Haus ist bestens geschützt – zu jeder Tages- und Nachtzeit – und natürlich auch im Urlaub.

Autor: von Holger Schossig 0 Kommentare

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