Kategorie: Video 15. Mai 2013

IP-Videoüberwachung 2013 Trend 1: Städte

Videoüberwachung
IP-Videoüberwachung: Sicherheit in unseren Städten

Betrachtet man sich die letzten 20 Jahre, dann hatte es damals wohl kaum einer für möglich gehalten, dass sich die Technik im Bereich der Videoüberwachung so rasant entwickelt. Heute greift man auf ganze Netzwerke zurück, durch die man Bereiche fast lückenlos überwachen kann. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei sehr vielseitig. Trend 1 dieser Miniserie führt uns in die Städte.

 

 

 

Videoüberwachung: Mehr Schutz, mehr Sicherheit

 

Was Deutschland sicherlich nicht braucht, ist ein flächendeckendes Videoüberwachungssystem á la Überwachungsstaat. Sinnvoll dagegen sind Videokameras an strategisch wichtigen Punkten, wie an öffentlichen Plätzen und bei Veranstaltungen. So kann man nicht nur Straftäter ausfindig machen, man kann durch die Videosysteme auch präventiv solchen Straftaten entgegenwirken.

 

Wichtig dabei ist, dass die Kameras so ausgestattet sind, dass eine schnelle Hilfe jederzeit möglich ist. So sollten diese nicht nur Live-Bilder übertragen können, sondern auch an ein Netzwerk angeschlossen sein, damit eine zeitnahe Reaktion durchgeführt werden kann. Auch wichtig sind die Anforderungen an die Kameras, ganz gleich, ob bei Helligkeit oder im Dunkeln. So sollten Details gut erkennbar sein, sodass man auch innerhalb von großen Menschenmassen einzelne Bereiche extrahieren und so betreffende Personen eindeutig erkennen kann. Die Lightfinder-Technologie macht das möglich. Weiterhin ist wichtig, dass die Kameras langlebig und robust sind. Sie werden sehr oft an Stellen angebracht, an die man nur mit größerem Aufwand kommen kann und bei denen die Wartung teurer kommen würde, als die Kamera selbst.

Autor: von Holger Schossig 0 Kommentare

0 Kommentare

Kommentar abgeben

Bitte geben Sie Name und E-Mail-Adresse an.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Kommentarrichtlinien
Um zu verhindern, dass Gruppen oder einzelne Nutzer die Kommentarfunktion des Blogs für politische Werbung oder die Verbreitung von beleidigenden oder rassistischen Texten missbrauchen, sind wir gezwungen, Einträge nur nach vorheriger Kontrolle durch die Redaktion freizugeben. Wir bitten um Verständnis.

Kommentarrichtlinien im Detail lesen