Kategorie: News 06. März 2013

Mehr Sicherheit an Schulen

Amokmelder
Mit einfachen Mitteln zu mehr Sicherheit in Schulen

Auch wenn wir glücklicherweise noch keine amerikanischen Verhältnisse haben, ist auch bei uns die Sicherheit an Schulen – nicht erst seit dem Amoklauf von Winnenden – ein brisantes Thema. Erst vergangene Woche gab es in einer Schwabacher Schule eine Amoklaufdrohung. Im Fokus stehen auch Vandalismus, Gewalt, Diebstahl und Brandstiftung. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, gibt es Systeme, die miteinander kompatibel sind und gegen all diese Probleme gleichzeitig schützen können.

 

Sicherheitskonzept für Schulen

 

Vier Punkte gibt es, über die Verantwortliche für mehr Sicherheit in Schulen nachdenken sollten:

 

  1. Überfall: Frei zugänglich für Schüler  und Lehrer gibt es Überfall-  und Notrufmelder, die an relevanten Stellen angebracht werden sollten. Sowohl in den Fluren wie auch in den Klassenzimmern lässt sich so schnell Hilfe anfordern. Zusätzlich sorgen selbstverriegelnde Antipanikschlösser für mehr Sicherheit – vor allem bei einem Amoklauf. Diese sorgen dafür, dass die Türen von außen fest verschlossen sind, von innen aber jederzeit geöffnet werden können.
  2. Sensible Bereiche: Nicht alle Räume einer Schule dürfen von jedem betreten werden. Mit einem programmierbaren Zugangssystem mit Code oder Kartenidentifizierung  erhalten nur berechtigte Personen Zutritt.
  3. Brandschutz: Neben Rauchmeldern, die alle in einem Managementsystem zusammengefasst werden, um sofort erkennen zu können, wo ein Alarm ausgelöst wurde, sichern Tagalarmsysteme und Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder sensible Bereiche ab.
  4. Videoüberwachung: Kameras in den Außenbereichen einer Schule dienen nicht nur zur Abschreckung, sondern können bei Einbruch oder Vandalismus durch Videoaufzeichnung zu einer Aufklärung beitragen.
Autor: von Holger Schossig 0 Kommentare

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