Kategorie: Video 19. Juni 2013

Netzwerkkameras: Hohe Pixelzahl bedeutet nicht gleich besseres Bild

Auflösung
Je größer die Pixelzahl, umso schlechter das Bild.

Wir kennen das alle vom Fotografieren mit Digitalkameras. Je höher die Auflösung, je höher also die Megapixelanzahl, umso besser das Bild. Das glauben viele, dem ist aber bei Weitem nicht so. Denn wenn die Pixelzahl immer größer wird, verschlechtert sich das Bild. Unlogisch? Keineswegs! Der Grund leuchtet ein: Je mehr Pixel vorhanden sind, umso kleiner werden diese und umso weniger Licht steht zur Verfügung. Das heißt, dass die Lichtempfindlichkeit abnimmt, das Rauschen nimmt zu, die Qualität verschlechtert sich. So wie bei Kompaktkameras ist es auch bei Kameras im Netzwerkbereich.

 

Überwachung: Die Mischung macht´s

 

Möchte man ein genaueres Bild haben, will man also mehr Details erkennen, dann sollte die Pixelanzahl auch entsprechend hoch sein. Welche Auflösung die richtige ist, liegt allerdings auch daran, wo die Kamera zum Einsatz kommt. In Kassenbereichen beispielsweise ist eine Megapixelkamera eine gute Investition, da man hier meist eine hohe Detailgenauigkeit braucht. In anderen Bereichen wie am Eingang oder in Gängen genügen dagegen Standardkameras, was Kosten sparen lässt. Hinzu kommt, dass die Netzwerklast verringert wird, da Standardkameras weniger Bandbreite und weniger Speicher brauchen. Eine Alternative zu Megapixelkameras kann auch Full-HD sein. Dieses System bietet bei 1920x1080 Pixeln eine hohe Detailgenauigkeit, bei gleichzeitig guter Lichtempfindlichkeit, Farbwiedergabe und Bildrate.

Autor: von Holger Schossig 0 Kommentare

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