Kategorie: Zugangskontrolle 24. April 2013

PIN-Code statt Türschlüssel

Code-Handle
Türschlüssel ade - PIN-Eingabe genügt.

Der Türschlüssel scheint in die Jahre gekommen zu sein. Wenn man sich ansieht, wie man heutzutage Zugang – oder eben auch keinen Zugang – zu Bereichen erhalten kann, dann ist das Modell „Türschlüssel“ wirklich antiquiert. Ohne große Umbauten, Verkabelungen und dergleichen kommt der Türdrücker Code-Handle daher. PIN eingeben und schon öffnet sich die Tür wie von Geisterhand.

 

Kinderleichter Einbau

 

Geeignet ist der neue Türdrücker für alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Nicht nur dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen und wo nur bestimmte Personengruppen Zugang zu Räumen erhalten sollen, ist der Türdrücker sinnvoll, auch im Privatbereich bietet er Vorteile. So muss niemand mehr Bereiche mit dem Schlüssel zusperren und diesen an einem sicheren Ort aufbewahren. Heute geht das mit Hilfe eines PINs.

 

Der Türdrücker ist genormt und kann deshalb in jede handelsübliche Türe eingebaut werden – eine Verkabelung ist nicht nötig. Optisch sieht er auch nicht viel anders aus als herkömmliche Türdrücker, lediglich das kleine Eingabefeld für den PIN ist vorhanden. So lässt sich jede Tür programmieren und vor unberechtigtem Zutritt schützen. Von der anderen Seite wird im Übrigen kein PIN benötigt, hier greift die Panikfunktion, was bedeutet, dass man jederzeit den Raum ohne PIN-Eingabe verlassen kann.

Autor: von Holger Schossig 0 Kommentare

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