Kategorie: Video 14. August 2013

Sicherheit in Stadien

Videoüberwachung im Stadion
Videoüberwachung bei Großveranstlungen wird immer wichtiger

Pünktlich zum Beginn der Fußball-Bundesligasaison flammt auch wieder die Diskussion über die Verwendung von Pyrotechnik auf. Der 1. FC Nürnberg musste da bereits im DFB-Pokalspiel gegen Sandhausen ein weiteres Mal schlechte Erfahrungen machen, als Fans Bengalos anzündeten. Auch wenn dies der Stimmung zuträglich ist, solche Pyrotechnik ist verboten und gefährdet die Sicherheit aller. Doch auch Randale und Schlägereien sind in Stadien immer wieder anzutreffen. Neue Kamerasysteme bieten hierbei noch bessere Überwachungsmöglichkeiten.

 

 

Zwei Kameras für ein Stadion

 

Mit den bisher eingesetzten PTZ-Kameras ist die Reichweite begrenzt. Das heißt, dass entsprechend viele Kameras installiert werden müssen, um Bereiche zu kontrollieren. Anders bei Kameras, die ein sogenanntes Mulitfocal-Sensorsystem haben. Hier genügen zwei Kameras, um ein komplettes Fußballstadion zu überwachen. Neben der Detailgenauigkeit, auch bei großen Entfernungen, haben diese Kameras zwei entscheidende Vorteile:

 

Zum einen können sie gleichzeitig von mehreren Operators bedient werden. Zum zweiten kann man Einzelbereiche aus einer Gesamtszene herausfiltern, man kann zoomen und sich beliebig bewegen, ohne dass der Gesamtbereich dabei vernachlässigt wird. Dieser wird nämlich weiterhin aufgezeichnet. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die Möglichkeit, solche Kameras in ein bereits bestehendes System einzugliedern. So können beispielsweise besonders sensible Bereiche wie Gästeblocks mit dem neuen System effektiver überwacht werden.

Autor: von Holger Schossig 0 Kommentare

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