Kategorie: Zugangskontrolle 03. Juli 2013

Zugangskontrolle per Handvenenerkennung

Handvenenerkennung
Zugangskontrolle per Handvenenerkennung

Überall dort, wo viele Menschen Zugang zu einem Bereich erhalten, muss überlegt werden, wie dieser Zugang einfach, schnell aber vor allem sicher gestaltet werden kann. Schlüssel sind schon lange out, außerdem sehr umständlich, Chipkarten nicht besonders sicher. Immer mehr werden solche Zugangskontrollen per biometrischem Verfahren angeboten. Da in diesem Bereich die Identifikation einer Person nahezu ohne Falsch-Akzeptanz-Raten möglich ist, bedient sich die Technik immer öfter dieser Methode.

 

Handvenenerkennung bietet hohes Sicherheitsniveau

 

Wie auch bei der Iriserkennung ist die Handvenenerkennung sehr sicher, da sie bei jedem Menschen einmalig ist. Bei dem Prozess wird die Innenhandfläche, die Finger oder der Handrücken vor eine Kamera gehalten, die Infrarotstrahlen aussendet, wodurch das sauerstoffreduzierte Blut absorbiert. So kann ein eindeutiges Bild der Venen erzielt werden. Die Kamera, die mit einem Handvenensenor ausgestattet ist, erstellt nun ein Bild des Venenmusters. Dieses wird mit einem vorher angefertigten Muster verglichen. Stimmt es überein, ist die Person autorisiert und erhält Zutritt. Da die Positionen der Venen ein Leben lang gleich bleiben und sie bei jedem Menschen unterschiedlich sind, ist die Handvenenerkennung eine sehr sichere Methode im Bereich der Zugangskontrolle.

Autor: von Holger Schossig 0 Kommentare

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